Wurzelspitzenresektion

Wurzelspitzenresektion

Jahre nach einer Wurzelkanalbehandlung fängt manchmal ein Zahn an, beim Kauen weh zu tun – sehr zum Leidwesen der Betroffenen. Oder Ihr Zahnarzt entdeckt zufällig auf dem Röntgenbild eine Veränderung um eine Wurzelspitze.

In solchen Fällen wird abgewogen: Erneut eine Wurzelkanalbehandlung vornehmen oder zum Spezialisten überweisen, der die Entzündung entfernt.
Diese Entfernung der Entzündung – sprich: die Wurzelspitzenresektion – erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Nachdem die Entzündung lokalisiert wurde, kann diese für den Patienten kaum spürbar entfernt und der Wurzelkanal direkt über den OP-Zugang gereinigt werden.

Abschließend wird der Wurzelkanal versiegelt und die Wunde verschlossen.

Für die ersten Tage nach einer Wurzelspitzenresektion empfehlen unsere Chirurgen, sich auf weiche Nahrungsmittel zu beschränken und die empfohlene Schmerzmedikation einzuhalten. Des Weiteren sollten Sie sich schonen und die betroffene Partie ausreichend kühlen.

Zu allen Fragen zum Thema Wurzelspitzenresektion stehen wir Ihnen natürlich gern persönlich an unseren Klinik-Standorten beratend zur Seite.

Zahnimplantate der Zahnklinik Ost - Adlershof, Marzahn und Karlshorst

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